Er Ist Wieder Da Kinox Warum gibt es KinoX immer noch?
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Deutschland im Jahr Adolf Hitler Oliver Masucci wacht eines Tages auf einer Rasenfläche wieder auf, klagt über Kopfschmerzen und fragt sich, was passiert ist.
Als Hitler dort aber anfängt, gesellschaftliche Missstände und die Medien zu kritisieren, avanciert er zum neuen Medienstar.
Bereits mit Kriegerin und Feuchtgebiete hat David Wnendt bewiesen, dass er derzeit einer der vielversprechendsten Filmemacher ist und nicht versucht, auf Nummer sicher zu gehen.
Auch Er ist wieder da birgt Fallstricke. Fans des Buches könnten allein schon davon enttäuscht sein, dass nicht Christoph Maria Herbst, der das Hörbuch gesprochen hat, als Adolf Hitler zu sehen ist.
Stattdessen hat der Film mit dem hierzulande noch wenig bekannten Oliver Masucci nicht nur einen hervorragenden Hauptdarsteller, sondern verhindert auch, dass der Schauspieler hinter Hitler sofort zu erkennen ist.
Denn Er ist wieder da ist mehr als eine weitere Farce mit einem karikierten Hitler: Dieser Hitler ist der charismatische und geschickte Demagoge, dem schon gelang, die Massen zu begeistern.
Und nun setzt er zu einem zweiten Versuch an. Diese Aufnahmen hinterlassen mehr als ein flaues Gefühl, sie wirken, als fühlten sich die Menschen gegenüber Hitler sicher, endlich mal sagen zu können, was sie denken.
Sie wissen, dass sie dabei gefilmt werden; es sind keine Szenen, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurden, einige Male wird sogar darum gebeten, die Kamera auszuschalten, so dass die Kamera präsent gewesen sein muss.
Sicherlich muss man hier bedenken, dass die gezeigten Szenen ausgewählt und geschnitten wurden, dennoch ist es erschreckend, wie selbstverständlich menschenfeindliche Aussagen gemacht werden — vor allem von ganz harmlosen Menschen.
Denn ausgerechnet die NPD und demonstrierende Rechtsradikale reagieren weitaus vorsichtiger gegenüber Hitler. Nicht nur durch diese quasi-dokumentarischen Szenen entwickelt Er ist wieder da ein glaubwürdiges Szenario.
Hinzu kommt, dass Hitler als geschickter Demagoge genau erkennt, wie er Menschen anstacheln und manipulieren kann.
Bei seinem ersten Fernsehauftritt merkt er an, schon im Dritten Reich gewusst zu haben, dass er die Menschen mit dem Medium Film ablenken musste deshalb habe er Die Feuerzangenbowle drehen lassen ; nun müsse es den Menschen sehr schlecht gehen, wenn sie sich Kochshows und den ganzen Quatsch ansehen.
Da kann man ihm kaum widersprechen. Das ist ein Lachen mit Hitler. Und damit führt der Film den Mechanismus nicht nur vor, sondern er wendet ihn auch an.
Sicher gibt es auch Gegenstimmen. Hitler wird bei der Deutschlandreise gelegentlich der Mittelfinger entgegengestreckt, von einem Passanten wird gesagt, dass sich die Menschen schämen sollten, auf Hitler so zu reagieren.
Auch deutet sich innerhalb des gespielten Plots immer wieder an, dass die Profiteure seines Aufstiegs ahnen, worauf sie sich eingelassen haben.
Aber letztlich überwiegt — mit wenigen Ausnahmen — bei ihnen der Wunsch nach Quote und Erfolg. Deshalb fragt man sich im Verlauf von Er ist wieder da immer wieder, ob der Aufstieg eines ähnlichen Demagogen funktionieren würde.
Und dass man diese Frage nicht eindeutig verneinen kann, ist die schmerzliche Erkenntnis dieses Films. Ich habe das Hörbuch gehört, leider bleibt mir zum lesen sehr wenig Zeit.
Den Film habe ich mir heute angesehen Leider war der Film für mich etrwas entäuschend. Ich will ihn nicht als Etikettenschwindel bezeichnen aber es ist nur eine Anlehnung an das Buch von Timur Vermes.
Selbstverständlich spielen bei den meisten Menschen die Ängste um sozialen Abstieg, Neid auf Erfolge von Anderen und Missgunst eine entscheidenen Rolle bei gesellschaftlichen Veränderungen.
Damit gibt man immer Demagogen ein Mittel der Volksverhetzung in die Hand. Gerade zu Zeiten, in denen die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht ist diese Gefahr gegeben.
Also, warum würden Leute immer noch auf ihn hereinfallen, warum gibt es immer noch eine gewisse Gefahr für die Demokratie?
David Wnendt hat die Romanvorlage für den Film um einen Dreh erweitert, der bemerkenswerte Wirkungen erzielt.
In einer Weise, die Wnendt schockiert hat:. Und leider sind solche Sachen wie Ausländerfeindlichkeit und Demokratieverdrossenheit keine Randphänomene mehr, sondern sehr weit verbreitet.
Und das war etwas, wo sich auch mein Deutschlandbild verändert hat. Und die meisten Leute haben ihn erstaunlicherweise sehr, sehr ernst genommen.
Die hatten geradezu das Gefühl, dass ihnen mal jemand zuhört, und die toll fanden, was er zu sagen hat. An klarer Haltung lässt es "Er ist wieder da" bei aller Ironie nicht fehlen, und für Wnendt hat der Film hohe Aktualität:.
Die Dreharbeiten haben aber gezeigt, wie weit verbreitet das schon eben ist, und dass es wichtig ist, jetzt darauf auch zu reagieren.
Als politische Satire taugt "Er ist wieder da" allerdings nur bedingt. Aber Hitlers anscheinend kaum umstrittener Medien-Triumphmarsch erscheint wenig überzeugend und begrenzt entlarvend, zumal Masuccis Hitler weniger wie das Original, als vielmehr wie ein selbstironischer Führer-Parodist wirkt.
Absicht und Wirkung fallen hier um einiges auseinander. Wo liegt der Schlüssel zum Beziehungsglück? Raubmord, Bestechung und ein verhängnisvoller Seitensprung.
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Ist Einverstanden, die sehr guten Informationen